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Schule zu Hause

Unsere Schülerinnen und Schüler sind auch zu Hause sehr fleißig und stellen die unterschiedlichsten eigenen Arbeiten her, die man an unserer Plakatwand bewundern kann.


Kartenhäuser – Challenge

Damit das Lernen zu Hause nicht allzu langweilig wird, hat das vierte Schuljahr unserer Schule eine besondere Herausforderung erhalten: die Schülerinnen und Schüler sollen zwei verschiedene Kartenhäuser bauen, einmal mit 7 und einmal mit 14 Karten. Sie sollen Fotos davon machen und sie an die Schule schicken. Die Ergebnisse kann man unten sehen.


Logo mit Lego

Nachdem der Förderverein unserer Schule die einzelnen Klassen großzügig mit neuen Legosteinen versorgt hat, wollen die Kinder kaum noch vor die Tür. Die schlimmste Strafe ist zurzeit ein „Lego-Spiel-Verbot“.
Dass unsere Kinder Kreativität und Fantasie haben, ist uns nicht neu. Allerdings ist auf dem Foto ein besonders gelungenes Exemplar aus Lego zu sehen, das auch ein erhebliches Maß an Ausdauer erforderte, nämlich unser Schulname.


Klasse 4 auf Klassenfahrt in Limburg

1. Tag
Wir wollten mit dem Zug nach Limburg fahren, aber er kam 20 Minuten zu spät.
Wir wanderten vom Bahnhof in Limburg auf den Spielplatz im Tal Josaphat und machten dort erst einmal Pause.

Danach ging es weiter zur Jugendherberge. Der Herbergsvater stellte sich vor und erinnerte uns an die Regeln in der Jugendherberge. Er gab Frau Keßler-Schulz die Zimmerschlüssel. Sie verteilte die Zimmer. Später machten wir unsere Betten fertig. Dabei half uns Herr Saltenberger. Zum Mittagessen gab es Nudeln mit Tomatensoße.

Von 12.00 Uhr bis 13.15 Uhr hatten wir Freizeit. Nun wanderten wir wieder nach Limburg, um eine Stadtführung zu machen.

Auf dem Rückweg machten wir wieder am Spielplatz Halt.

Als wir wieder in der Jugendherberge waren, gab es Abendbrot. Wir konnten zwischen Brot und Brötchen sowie Käse und Wurst wählen. Nun hatten wir bis 19.30 Uhr Freizeit. Wir gingen in unsere Zimmer und richteten uns dort häuslich ein. Fast alle kauften sich was am Kiosk. Danach trafen wir uns mit Herrn Saltenberger und Frau Keßler-Schulz im Gruppenraum und lasen gemeinsam das erste Kapitel von „Ben liebt Anna“. Ab 22 Uhr war Zimmerruhe.

2. Tag
Morgens trafen wir uns um 8 Uhr zum Frühstück im großen Gruppenraum. Um 9.30 Uhr machten wir und abermals auf den Weg nach Limburg, um eine Schifffahrt auf der Lahn zu machen. Wir waren die einzige Gruppe auf dem Schiff und fuhren fast bis nach Steeden und wieder zurück.

Niklas und Jonathan hatten ihre Jacken in der Jugendherberge vergessen. Es war ziemlich kalt auf dem Schiff. Wir sahen Enten und Schwäne. Nach unserer Rückkehr schlenderten wir zum großen Mühlrad an der Lahn entlang und verspeisten unsere Lunchpakete. Einen kleinen Spielplatz gab es dort auch. Im Anschluss daran machten wir eine Stadtrallye. Wir durften uns sogar den Domschatz angucken.

Zum Abschluss bekamen wir ein Eis.

Als wir wieder in der Jugendherberge waren, gab es Abendessen. Frau Keßler-Schulz hatte aber noch eine Überraschung für uns: es gab Stockbrot am Lagerfeuer. Das hat uns so viel Spaß gemacht, dass wir um das Lagerfeuer tanzten. Ab 22 Uhr mussten wir wieder alle in den Zimmern sein.

3. Tag
Morgens gingen wir um 8 Uhr frühstücken, aber wir waren alle schon viel früher wach, weil wir noch packen mussten. Um 9.30 Uhr holten Eltern unser Gepäck ab und wir wanderten los Richtung Linter. Unterwegs am Hockeyclub trafen wir eine 4. Klasse von der Erich-Kästner-Schule in Limburg, die mit ihrem Sportlehrer gerade einen Waldlauf machte. Kurz vor Linter erwartete uns der Fun Park, der auch extra für uns geöffnete hatte. Wir hatten bestes Klassenfahrtwetter und spielten gruppenweise Abenteuergolf.

Danach ging es weiter zum Bauernhof von Frau Keßler-Schulzes Eltern. Dort machten wir einen kurzen Stopp.

Das Mittagessen gab es bei Frau Keßler-Schulz zu Hause im Garten. Sie hatte Pizza für uns bestellt. So nach und nach kamen auch unsere Eltern und brachten Kuchen mit. Wir durften uns das Haus unserer Lehrerin angucken und mit dem Tischkicker kickern oder mit den Dinos spielen. Die meisten tobten aber lieber im Garten. Als sich alle verabschiedet hatten, war die Klassenfahrt zu Ende. Die drei Tage waren wie im Flug vergangen.

 

Amanaschule selbstgemalt

Kinder aus der ersten Klasse haben unsere Schule gemalt

 

Tablets im Unterricht

Seit zwei Wochen ist in der dritten Klasse unserer Schule das „Tablet-Fieber“ ausgebrochen und das hat einen Grund. Die Firma Snappet hat Tablets für den Unterricht in den Fächern Deutsch, Deutsch als Zweitsprache und Mathematik leihweise und kostenlos zur Verfügung gestellt. Nun dürfen die Schülerinnen und Schüler in dafür vorgesehenen Zeiten mit den Tablets arbeiten. Das macht ihnen natürlich einen Riesenspaß.
Allerdings sind auf den Tablets nur Aufgaben für die oben genannten Fächer. Es gibt keine Spiele oder sonstige Unterhaltungsmöglichkeiten. Das hat erst einmal für kleinere Enttäuschungen – besonders bei den Jungs – gesorgt, aber mittlerweile liefern sich die Kinder richtige Wettbewerbe und lösen Aufgaben auch gemeinsam. Die Befürchtungen der Klassenlehrerin, dass jedes Kind nur noch auf sein Tablet fixiert ist, haben sich also nicht bewahrheitet. Die Arbeit mit den Tablets trägt eher zur gesteigerten Kommunikation untereinander bei.

 

Der Igel

Die 2. Klasse unserer Schule hat sich im Rahmen des Sachunterrichts sehr intensiv mit dem Thema Igel auseinandergesetzt. Es wurden vier Gruppen gebildet, die sich unterschiedlichen Aufgaben stellen mussten. Die nötigen Informationen suchten sich die Kinder in Sachbüchern, Fachbüchern und auf entsprechenden Seiten im Internet. So entstanden vier unterschiedliche Plakate, die jede Gruppe stolz vor der Klasse präsentierte.

 

Wunschzettel der Schülerinnen und Schüler

Unsere Schulkinder waren letzten Sommer sehr aktiv beim Sponsorenlauf und habe eine beachtliche Summe erlaufen. Der Betrag wird allerdings aufgeteilt: ein Drittel erhält der Förderverein, ein Drittel geht an soziale Projekte und ein Drittel bleibt für die Schule. Da Schulhof-Spielsachen immer schnell verschlissen werden und auch neue Spiele für die Regenpause angeschafft werden sollen, durften die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 im Einvernehmen mit der ersten und zweiten Klasse Wunschzettel formulieren:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das gefällt den Schülerinnen und Schülern an unserer Schule:

"Viele Praktikantinnen und Praktikanten sind bei uns an der Schule"

 

 

 

"Dass es die Amanaschule gibt"

 

 

"Es gibt nette und hilfsbereite Lehrerinnen"

 

 

 

"Verschiedene Dienste in der Klasse (z.B. Kehrdienst, Blumendienst etc.)"

 

 

"Den großen Pausenhof"

 

 

 

"Viele Spielgeräte auf dem Pausenhof"

 

 

"Ausreichendes Spielzeug"

 

 

 

"Die vielfältigen Ausflüge, die wir machen"

 

 

"Wenn wir auf den Spielplatz gehen"

 

 

 

"Ruheecken in jeder Klasse"

 

 

"Viele verschiedene Unterrichtsfächer, die manchmal unterschiedlich variiert werden"

 

 

 

"Verschiedene Unterrichtsmethoden"

 

 

"Brieffreunde aus anderen Schulen"

 

 

 

"Schwimmunterricht"

 

 

"Chor- und Flötenunterricht"

 

 

 

"Fahrradschein in der Klasse 4"

 

 

"Ehrliche Meinungen der Lehrerinnen"

 

 

 

"Lesenacht der Klassen 3 und 4"

 

 

"Klassenfahrten"

 

 

 

"Adventskalendersingen"

 

 

"Unsere ausgiebigen Frühstücksmöglichkeiten"

 

"Ein gemeinsames, gesundes Frühstück bei Ferienbeginn"

 

 

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Letzte Änderung: 14.09.2020
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